Putting & Spinning
Putting & Spinning
Putten
Da die Kraft und die Stats eines jeden unterschiedlich sind, wurde die Anleitung an verschiedenen Charakteren getestet.
In jedem Fall wird diese Anleitung helfen, EurePuttingrate um ca. 50% zu verbessern. Bevor Ihr Euch an diesem Chart orientiert,schaut Euch die Anleitung bis zum Schluss an, insbesondere das Kapitel über die Verschiebung des Cursers, um eine saubere Kurventechnik zu erreichen.
Generelle, grobe Schlagkraft für Distanzen:
1.9-3.5 yards=30%
3.6-5.0 yards=32%
5.1-6.5 yards=35%
6.6-8.0 yards=39%
8.1-9.5 yards=43%
9.6-11.5 yards=48%
11.6-12.5 yards=50%
12.6-14.0 yards=52%
14.1-15.5 yards=55%
Natürlich müsst Ihr noch entsprechende Feinabstimmungen für bergauf oder bergab Lagen hinzufügen bzw. abziehen. + 1% pro 0,1 y bergauf und – 2% pro o,1 y bergab.
Da obige Schlagstärke nur generelle % Werte enthält empfehle ich für höherwertige Schläger die nachfolgenden Richtwerte zu verwenden und diese für Eure Schläger, bzw. Stats
zwischen- 2% und + 4% anzupassen.
Ich verwende beispielsweise derzeit einen Sturm und Werdandi Putter und rechne zu folgenden Werten je nach Lage 2-3 % hinzu.
Die + und – Prozente für bergauf oder bergab Lagen sind hiervon jedoch unberührt.
% Yards % Yards
10% 1.0 58% 16.5
11% 1.1 59% 16.8
12% 1.3 60% 17.1
13% 1.5 61% 17.5
14% 1.7 62% 17.9
15% 1.9 63% 18.2
16% 2.3 64% 18.6
17% 2.7 65% 19.0
18% 3.0 66% 19.4
19% 3.4 67% 19.8
20% 3.8 68% 20.1
21% 4.1 69% 20.5
22% 4.4 70% 20.9
23% 4.7 71% 21.3
24% 4.9 72% 21.7
25% 5.2 73% 22.0
26% 5.5 74% 22.4
27% 5.8 75% 22.8
28% 6.1 76% 23.2
29% 6.5 77% 23.6
30% 6.7 78% 23.9
31% 6.9 79% 24.3
32% 7.2 80% 24.7
33% 7.5 81% 25.1
34% 7.8 82% 25.5
35% 8.1 83% 25.8
36% 8.4 84% 26.2
37% 8.6 85% 26.6
38% 8.9 86% 27.0
39% 9.2 87% 27.4
40% 9.5 88% 27.7
41% 10.0 89% 28.1
42% 10.5 90% 28.5
43% 10.9 91% 29.0
44% 11.4 92% 29.5
45% 11.9 93% 29.9
46% 12.4 94% 30.4
47% 12.8 95% 30.9
48% 13.3 96% 31.4
49% 13.8 97% 31.8
50% 14.3 98% 32.3
51% 14.5 99% 32.8
52% 14.8 100% 33.3
53% 15.1 101% 33.5
54% 15.4 102% 33.8
55% 15.7 103% 34.1
56% 16.0 104% 34.4
57% 16.2 105% 34.7
So müsste es für jeden relativ einfach sein, sich seine eigene Putting Charts zu erstellen.
Und nun zur Cursorverstellung, dem schwierigerem Thema. Oder?
Da allen PC Berechnungen, also auch hier streng mathematische algorhytmische Formeln zugrunde liegen, stellt sich das Finetuning des Cursors vielleicht doch nicht so schwierig dar.
Geh zur Putting Range und lerne, wie man richtig klickt.
Mit einem Klick ist das Drücken einer Pfeiltaste auf Deiner Tastatur entweder nach rechts oder links gemeint.
Als Erstes würde ich die 5y Entfernung testen.
Die richtige Einstellung hierfür wäre: 2 Klicks entgegen des Streams und 30 % wegen des Gefälles. Das klappt je nach Genauigkeit deiner Reaktion in 90 % aller Fälle.
Dann wähle die 10y Entfernung.
Hierbei wäre 1 Klick entgegen des Stream und 40 % wegen des Gefälles ideal.
Du wirst sehen, 80 % Deiner Bälle finden sich im Loch wieder.
Zuletzt teste die 20 yards Entfernung.
Ideal hierfür sind 2 Klicks und 61 %.
Je nach Genauigkeit werden über 70 % deiner Bälle versenkt.
Teste all das ein wenig, gewöhne Dich an die Klicks und Du wirst Dich sicherer fühlen.
Wie steuert man nun die Klicks?
Alles was du hierfür tun musst ist, die Anzahl der sich von rechts nach links und von links nach rechts verlaufenden Linien zu zählen und einzuschätzen.
Zähle also die sich bewegenden Linien zwischen Dir und dem Loch.
- Liegst du zwischen 4,0 und 9,9 yards entfernt, teile die Ergebnisse durch 2.
- Bei Entfernungen über 10 yards teile bitte durch 3.
- Deine Klicks richtest Du der dominierenden Seite entgegen.
(Zusatz für diejenigen, die des Rechnens nicht müde werden:
Normale Geschwindigkeit der Linien zählt einfach, bei langsamen Linien ergeben 5 langsame eine normale und sehr schnelle Linien zählen 1,5 fach)
Beispiel: 8 yards Entfernung
4 linien bewegen sich von links nach rechts
4 / 2 = 2
2 linien bewegen sich von rechts nach links
2 / 2 = 1
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 2 – 1 = 1
Es dominiert also die Bewegung von links nach rechts. Setze also Deinen Cursor 1 Klick der dominierende Bewegung entgegen.
Nochn Beispiel: 9 yards Entfernung
5 linien bewegen sich von rechts nach links 5 / 2 = 2,5 aufgerundet 3
3 linien bewegen sich von links nach rechts 3 / 2 = 1,5 aufgerundet 2
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 3 – 2 = 1
Es dominiert also die Bewegung von rechts nach links.Setze also auch hier Deinen Cursor 1 Klick der dominierende Bewegung entgegen.
Und das letzte Beispiel: 16 yards Entfernung (also über 10 yards)
6 linien bewegen sich von rechts nach links 6 / 3 = 2 also 2
10 linien bewegen sich von links nach rechts 10 / 3 = 3,33 aufgerundet 4
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 4 – 2 = 2
Hier dominiert also die Bewegung von links nach rechts.Setze hier Deinen Cursor 2 Klicks der dominierenden Bewegung entgegen.
Beachte: Die Reihenfolge der Bewegungsrichtungen ist egal. Auch wenn zunächst drei LinienNach rechts laufen, dann vier nach links und noch mal 5 nach rechts >>>>einfach addieren.
Wenn Du diese „Formeln“ mit der von Dir auf dich zugeschnittenen Schlagstärke für die jeweiligen Entfernungen kombinierst ( ich würde bei meinem Sturm Putter bei extrem vielen klicks einenoder zwei % Punkte dazugeben)und die % richtig triffst, wirst Du um Deine „Putting Künste“ beneidet werden.
Viel Erfolg
© nokl
Spin
Der Backspins verhindert das unkontrollierte Rollen des Balles nach dem Aufschlag auf dem Grün, der Ball bekommt dadurch ähnlich wie beim Billiard die Kugel einen Rückwärtsdrall.
Backspin: roter Punkt auf 6 Uhr 3 verschiedene Backspins:
1. voller Backspin oder Backspin 3 = roter Punkt an der unterst möglichen 6 Uhr Position (Ball bleibt fast sofort nach dem Aufprall liegen)
2. mittlerer Backspin oder Backspin 2 = roter Punkt auf der mittleren Position (der Ball rollt noch ein klein wenig weiter)
3. leichter Backspin oder Backspin 1 = roter Punkt gerade so unter der Mittelposition daß er nicht mehr den grauen Mittelpunkt berührt.(der Ball rollt noch etwas weiter als beim Spin2)
Frontspin: roter Punkt auf 12 Uhr das Gleiche gilt natürlich auch für den Frontspin, nur daß hier der Ball dadurch mehr rollt. Bei Gegenwind oder bergauf sollte man immer etwas Frontspin geben.
Sidespin: roter Punkt auf
3 oder 9 Uhr Sidespin ist aus 3 Gründen empfehlenswert:
1. Ihr wollt die Schlaglänge eures 1w/3W/5W vergrößern
2. Ihr müßt um ein Hindernis wie Baum/Mauer oder eine Säule herumspielen.
3. Ihr wollt Seitenwind ausgleichen (Man kann "mit" oder "in den Wind" spinnen. Wenn der Wind z.B.von links nach rechts bläst und du den Ball nach rechts anschneidest (9 uhr Spin), dann wird die Kurve heftiger, weil der Ball dahindreht und der Wind den Ball auch weiter in die Richtung schiebt. Für mehr Weite sollte man immer "in den Wind" reinspinnen, dadurch bleibt die Kurve berechenbarer).
Grundsätzlich gilt: Je höher euer Fähigkeitswert desto dramatischer/stärker ist auch der Spineffekt.
Im Sand sollte man nur Backspin nutzen, da der Ball sich schon mit Frontspin aus dem Sand hebt und diesem ist nur mit Backspin entgegenzukommen!!! Sidespin lässt den Ball sonstwohin fliegen.
Am Schluß noch einen wichtigen Hinweis:
Sidespin wirkt immer und bei JEDEM Schläger.!!!
Frontspin und Backspin haben nur bei den Eisen 5i -9i und den Wedges SW/AW/PW einen Einfluss auf den Flug des Balles!!!
Quelle: Shot Online Forum
design © by ziggchen
Putten
Da die Kraft und die Stats eines jeden unterschiedlich sind, wurde die Anleitung an verschiedenen Charakteren getestet.
In jedem Fall wird diese Anleitung helfen, EurePuttingrate um ca. 50% zu verbessern. Bevor Ihr Euch an diesem Chart orientiert,schaut Euch die Anleitung bis zum Schluss an, insbesondere das Kapitel über die Verschiebung des Cursers, um eine saubere Kurventechnik zu erreichen.
Generelle, grobe Schlagkraft für Distanzen:
1.9-3.5 yards=30%
3.6-5.0 yards=32%
5.1-6.5 yards=35%
6.6-8.0 yards=39%
8.1-9.5 yards=43%
9.6-11.5 yards=48%
11.6-12.5 yards=50%
12.6-14.0 yards=52%
14.1-15.5 yards=55%
Natürlich müsst Ihr noch entsprechende Feinabstimmungen für bergauf oder bergab Lagen hinzufügen bzw. abziehen. + 1% pro 0,1 y bergauf und – 2% pro o,1 y bergab.
Da obige Schlagstärke nur generelle % Werte enthält empfehle ich für höherwertige Schläger die nachfolgenden Richtwerte zu verwenden und diese für Eure Schläger, bzw. Stats
zwischen- 2% und + 4% anzupassen.
Ich verwende beispielsweise derzeit einen Sturm und Werdandi Putter und rechne zu folgenden Werten je nach Lage 2-3 % hinzu.
Die + und – Prozente für bergauf oder bergab Lagen sind hiervon jedoch unberührt.
% Yards % Yards
10% 1.0 58% 16.5
11% 1.1 59% 16.8
12% 1.3 60% 17.1
13% 1.5 61% 17.5
14% 1.7 62% 17.9
15% 1.9 63% 18.2
16% 2.3 64% 18.6
17% 2.7 65% 19.0
18% 3.0 66% 19.4
19% 3.4 67% 19.8
20% 3.8 68% 20.1
21% 4.1 69% 20.5
22% 4.4 70% 20.9
23% 4.7 71% 21.3
24% 4.9 72% 21.7
25% 5.2 73% 22.0
26% 5.5 74% 22.4
27% 5.8 75% 22.8
28% 6.1 76% 23.2
29% 6.5 77% 23.6
30% 6.7 78% 23.9
31% 6.9 79% 24.3
32% 7.2 80% 24.7
33% 7.5 81% 25.1
34% 7.8 82% 25.5
35% 8.1 83% 25.8
36% 8.4 84% 26.2
37% 8.6 85% 26.6
38% 8.9 86% 27.0
39% 9.2 87% 27.4
40% 9.5 88% 27.7
41% 10.0 89% 28.1
42% 10.5 90% 28.5
43% 10.9 91% 29.0
44% 11.4 92% 29.5
45% 11.9 93% 29.9
46% 12.4 94% 30.4
47% 12.8 95% 30.9
48% 13.3 96% 31.4
49% 13.8 97% 31.8
50% 14.3 98% 32.3
51% 14.5 99% 32.8
52% 14.8 100% 33.3
53% 15.1 101% 33.5
54% 15.4 102% 33.8
55% 15.7 103% 34.1
56% 16.0 104% 34.4
57% 16.2 105% 34.7
So müsste es für jeden relativ einfach sein, sich seine eigene Putting Charts zu erstellen.
Und nun zur Cursorverstellung, dem schwierigerem Thema. Oder?
Da allen PC Berechnungen, also auch hier streng mathematische algorhytmische Formeln zugrunde liegen, stellt sich das Finetuning des Cursors vielleicht doch nicht so schwierig dar.
Geh zur Putting Range und lerne, wie man richtig klickt.
Mit einem Klick ist das Drücken einer Pfeiltaste auf Deiner Tastatur entweder nach rechts oder links gemeint.
Als Erstes würde ich die 5y Entfernung testen.
Die richtige Einstellung hierfür wäre: 2 Klicks entgegen des Streams und 30 % wegen des Gefälles. Das klappt je nach Genauigkeit deiner Reaktion in 90 % aller Fälle.
Dann wähle die 10y Entfernung.
Hierbei wäre 1 Klick entgegen des Stream und 40 % wegen des Gefälles ideal.
Du wirst sehen, 80 % Deiner Bälle finden sich im Loch wieder.
Zuletzt teste die 20 yards Entfernung.
Ideal hierfür sind 2 Klicks und 61 %.
Je nach Genauigkeit werden über 70 % deiner Bälle versenkt.
Teste all das ein wenig, gewöhne Dich an die Klicks und Du wirst Dich sicherer fühlen.
Wie steuert man nun die Klicks?
Alles was du hierfür tun musst ist, die Anzahl der sich von rechts nach links und von links nach rechts verlaufenden Linien zu zählen und einzuschätzen.
Zähle also die sich bewegenden Linien zwischen Dir und dem Loch.
- Liegst du zwischen 4,0 und 9,9 yards entfernt, teile die Ergebnisse durch 2.
- Bei Entfernungen über 10 yards teile bitte durch 3.
- Deine Klicks richtest Du der dominierenden Seite entgegen.
(Zusatz für diejenigen, die des Rechnens nicht müde werden:
Normale Geschwindigkeit der Linien zählt einfach, bei langsamen Linien ergeben 5 langsame eine normale und sehr schnelle Linien zählen 1,5 fach)
Beispiel: 8 yards Entfernung
4 linien bewegen sich von links nach rechts
4 / 2 = 2
2 linien bewegen sich von rechts nach links
2 / 2 = 1
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 2 – 1 = 1
Es dominiert also die Bewegung von links nach rechts. Setze also Deinen Cursor 1 Klick der dominierende Bewegung entgegen.
Nochn Beispiel: 9 yards Entfernung
5 linien bewegen sich von rechts nach links 5 / 2 = 2,5 aufgerundet 3
3 linien bewegen sich von links nach rechts 3 / 2 = 1,5 aufgerundet 2
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 3 – 2 = 1
Es dominiert also die Bewegung von rechts nach links.Setze also auch hier Deinen Cursor 1 Klick der dominierende Bewegung entgegen.
Und das letzte Beispiel: 16 yards Entfernung (also über 10 yards)
6 linien bewegen sich von rechts nach links 6 / 3 = 2 also 2
10 linien bewegen sich von links nach rechts 10 / 3 = 3,33 aufgerundet 4
Diese Ergebnisse werden subtrahiert, also 4 – 2 = 2
Hier dominiert also die Bewegung von links nach rechts.Setze hier Deinen Cursor 2 Klicks der dominierenden Bewegung entgegen.
Beachte: Die Reihenfolge der Bewegungsrichtungen ist egal. Auch wenn zunächst drei LinienNach rechts laufen, dann vier nach links und noch mal 5 nach rechts >>>>einfach addieren.
Wenn Du diese „Formeln“ mit der von Dir auf dich zugeschnittenen Schlagstärke für die jeweiligen Entfernungen kombinierst ( ich würde bei meinem Sturm Putter bei extrem vielen klicks einenoder zwei % Punkte dazugeben)und die % richtig triffst, wirst Du um Deine „Putting Künste“ beneidet werden.
Viel Erfolg
© nokl
Spin
Der Backspins verhindert das unkontrollierte Rollen des Balles nach dem Aufschlag auf dem Grün, der Ball bekommt dadurch ähnlich wie beim Billiard die Kugel einen Rückwärtsdrall.
Backspin: roter Punkt auf 6 Uhr 3 verschiedene Backspins:
1. voller Backspin oder Backspin 3 = roter Punkt an der unterst möglichen 6 Uhr Position (Ball bleibt fast sofort nach dem Aufprall liegen)
2. mittlerer Backspin oder Backspin 2 = roter Punkt auf der mittleren Position (der Ball rollt noch ein klein wenig weiter)
3. leichter Backspin oder Backspin 1 = roter Punkt gerade so unter der Mittelposition daß er nicht mehr den grauen Mittelpunkt berührt.(der Ball rollt noch etwas weiter als beim Spin2)
Frontspin: roter Punkt auf 12 Uhr das Gleiche gilt natürlich auch für den Frontspin, nur daß hier der Ball dadurch mehr rollt. Bei Gegenwind oder bergauf sollte man immer etwas Frontspin geben.
Sidespin: roter Punkt auf
3 oder 9 Uhr Sidespin ist aus 3 Gründen empfehlenswert:
1. Ihr wollt die Schlaglänge eures 1w/3W/5W vergrößern
2. Ihr müßt um ein Hindernis wie Baum/Mauer oder eine Säule herumspielen.
3. Ihr wollt Seitenwind ausgleichen (Man kann "mit" oder "in den Wind" spinnen. Wenn der Wind z.B.von links nach rechts bläst und du den Ball nach rechts anschneidest (9 uhr Spin), dann wird die Kurve heftiger, weil der Ball dahindreht und der Wind den Ball auch weiter in die Richtung schiebt. Für mehr Weite sollte man immer "in den Wind" reinspinnen, dadurch bleibt die Kurve berechenbarer).
Grundsätzlich gilt: Je höher euer Fähigkeitswert desto dramatischer/stärker ist auch der Spineffekt.
Im Sand sollte man nur Backspin nutzen, da der Ball sich schon mit Frontspin aus dem Sand hebt und diesem ist nur mit Backspin entgegenzukommen!!! Sidespin lässt den Ball sonstwohin fliegen.
Am Schluß noch einen wichtigen Hinweis:
Sidespin wirkt immer und bei JEDEM Schläger.!!!
Frontspin und Backspin haben nur bei den Eisen 5i -9i und den Wedges SW/AW/PW einen Einfluss auf den Flug des Balles!!!
Quelle: Shot Online Forum
design © by ziggchen